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Grube Samson und Catharina Neufang

Bergwerksmuseum Grube Samson und Catharina Neufang – St. Andreasberg

www.harzer-roller.de/grube/de/frames/text.html

St. Andreasberg ist eine der sieben Bergstädte im Oberharz, die ihre Entstehung dem Bergbau verdankt. Die erste urkundliche Erwähnung des Bergbaus in St. Andreasberg datiert aus dem Jahr 1487, die Anfänge liegen wohl im 13. Jahrhundert. Der Gangbezirk von St. Andreasberg hatte einen hohen Silberanteil. Die Gänge besaßen eine Mächtigkeit zwischen 1 cm und 1 m. Ihre Füllung bestand aus Kalkspat, silberhaltigem Bleiglanz, Kupferkies, Zinkblende, gediegenem Arsen, Rotgültigerz, Antimonsilber und gediegenem Silber.
Die Silbererzgrube Samson wurde von 1521 bis 1910 betrieben. Die Tagesanlagen setzen sich zusammen aus dem Schachtgebäude (Gaipel), der Seiltrift und der Kehrradstube, wobei die Seiltrift beide Bauten miteinander verbindet. Zum 150. Geburtstag wurde die Samsoner Fahrkunst wegen ihrer besonderen Merkmale 1987 von der American Society of Mechanical Engineering als "Bedeutendes Technisches Denkmal" anerkannt.
Die Grube Catharina Neufang liegt in unmittelbarer Nachbarschaft der Grube Samson; sie wurde erstmals im Jahre 1575 urkundlich erwähnt. Die Besucher fahren in den Förderstollen ein, der am verfüllten Schacht Catharina Neufang endet. Dem Besucher werden die Arbeit mit Schlägel und Eisen und die Bohrarbeit mit dem Bohrhammer vorgeführt. Nach etwa 40 m erreicht der Stollen den Neufanger Gang. Dieser erst 1892 entdeckte Erzgang wurde im Firstenstoßbau abgebaut. Der ausgeerzte Gang hat eine Teufe (Tiefe) von 240 m und eine Länge von 40 m bei einer Mächtigkeit von 1,5 m.



Das große Kehrrad in der Grube Samson, einzigartige Dokumente der Harzer Bergbautechnik.

Blick in den Samsoner Geipel, wie das Gebäude über dem Schacht genannt wird.
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Stollensystem im untertägigen Teil des Bergwerkmuseums Samson.

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